Schulung für die Schulworkshops

In einem Tagesseminar zur nachhaltigen Mobilität, wurden die Teilnehmer*innen von dem BUNDjugend-Referenten Max Kemmner geschult.

Die Frage der Mobilität beschäftigt junge wie alte Menschen in ihrem Alltag. Doch wie bewegt man sich eigentlich umweltgerecht? Vor dem Hintergrund von Klimawandel und globaler Gerechtigkeit rückt der Aspekt, wie man sich möglichst klimafreundlich fortbewegt immer weiter in den Fokus.

Gerade im ländlichen Raum stellen die mangelnden Anbindungen an den ÖPNV und die stark reduzierten alternativen Mobilitätsangeboten, wie Carsharing, eine erhebliche Einschränkung dar.

Oftmals muss auf Workshop zur Mobilität in den Gmynasienden individualisierten PKW-Verkehr zurückgegriffen werden.

Das Auto als Fortbewegungsmittel ist bekanntermaßen nicht die ökolischte Alternative, es belastet unsere Umwelt beispielsweise viermal so stark wie ein Reisebus (Quelle: VCD 2010 „Klimabewusst unterwegs“). Hinzu kommt, dass die Fahrzeuge oftmals nicht vollständig besetzt sind.

Vor diesem Hintergrund hat es sich der Rat der Jugend im Zweitälerland zur Aufgabe gemacht, Workshops zur nachhaltigen Mobilität  für junge Menschen anzubieten. Um diese Aufgabe kompetent bewältigen zu können, hat die Gruppe Jugendlicher Unterstützung von der BUNDjugend Baden-Württemberg erhalten.

In einem Tagesseminar wurden die Teilnehmer*innen von dem BUNDjugend-Referenten Max Kemmner geschult. Durch Themen wie „Was ist eigentlich Nachhaltigkeit?“, „Fairreisen – klimafreundlich in den Urlaub fahren“ und „Die Debatte: Fahrscheinloser ÖPNV“ wurden methodische und inhaltliche Kompetenzen vermittelt. Mit diesem Wissen waren die Workshopleiter*innen in der Lage Jugendliche für das Themenfeld der nachhaltigen Mobilität zu sensibilisieren.

 

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